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KinderOsteopathie in Hamburg

Sanfte Hilfe schon für die Kleinsten

Kin­de­ros­teo­pa­thie wird bei Babys, Klein­kin­dern bis hin zum Schul­al­ter bei Ent­wick­lungs­be­schwer­den und be­stimm­ten Krank­hei­ten hilf­reich an­ge­wen­det.

Für Kin­de­ros­teo­pa­thie bei Säug­lin­gen und Kin­dern müs­sen die na­tür­li­chen Ent­wick­lungs­stu­fen des Kin­des genau ge­kannt und bei der Dia­gno­se und The­ra­pie be­rück­sich­tigt wer­den.

Spezialisierung Kinderosteopathie

Über dieses nötige Spezialwissen in Kinderpathologie und Entwicklung
verfügen eigens ausgebildete Kinder-Osteopathen. Diese Spezialisten sind
am besten in der Lage, Kinder, Kleinkinder oder Babys angemessen osteopathisch zu behandeln. 


So genannte Schreikinder, die trotz erfüllter Grundbedürfnisse wie Essen, Sauberkeit oder Schlaf Unruhe und Unmut zeigen, sind aus osteopathischer Sicht behandlungsbedürftige Kinder, denen in vielen Fällen schon mit wenigen Sitzungen gut geholfen
werden kann.

Wann ist Osteopathie bei Kindern angezeigt?

Osteopathie für Kinder wird bei bestimmten Diagnosen oder Symptomen gern als sanfte bzw. alternative Therapieform verschrieben. Häufig vorkommende Indikationen für eine Behandlung beim Kinder-Osteopathen:

  • alle Arten von Allergien
  • Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen sowie -traumata
  • Schädelasymmetrien und Kieferfehlstellungen
  • Wachstums- und Entwicklungsstörungen, Hyperaktivität (ADHS)
  • Verdauungsbeschwerden (Koliken)
  • kindliche Inkontinenz

Kostenübernahme Krankenkassen

Die Kostenübernahme von Osteopathie im Rahmen einer Zusatzleistung
gilt, wenn nicht anders ausgewisen, unabhängig von Altersgrenzen. Wenn
eine Krankenkasse Osteopathie bezuschusst, können also auch die Kinderbehandlungen beim Osteopathen bei der Kasse abgerechnet werden. 


Einige wenige Kassen bieten für Kinderosteopathie höhere Sätze als bei erwachsenen Versicherten. So übernimmt die Salus BKK bei Kindern bis zu 12 Jahren den vollständigen Rechnungsbetrag anstatt nur zu 80 Prozent. Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland bezuschusst im Rahmen des Gesundheitskontos Osteopathiebehandlungen bei Versicherten unter 18 Jahren mit bis zu 360 Euro im Jahr.

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