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Manuelle Therapien in Hamburg

Aku-Taping, Ohrakupunktur, Fango / Naturmoor-Packungen, Gua Sha

Aku-Taping


Aku-Taping ist eine relativ neue Behandlungsmethode. Hierbei werden elastische Tapes über bestimmte Akupunkturpunkte und Meridiane geklebt. Sie sorgen für eine wirkungsvolle Massage und Stimulation. So werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. 


Bewährt hat sich die Therapie bei Beschwerden mit Muskelzerrungen, Muskelkater und Kopfschmerzen, sowie akuten Schmerzen in den Bereichen Hand-, Ellenbogen-, Schulter, Knie-, Fuß- und Hüftgelenke. Aku-Taping wird auch erfolgreich bei Rücken- oder Steißbeinschmerzen angewandt.

Ohrakupunktur


Die Ohrakupunktur kann als Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin bei fast allen Erkrankungen unterstützend eingesetzt werden. Klinische Studien zeigen eine Wirksamkeit der Akupunktur vorwiegend in der Prophylaxe von Migräneattacken. Besondere Stärken der Ohrakupunktur sind zudem akuten Erkrankungen des Bewegungsapparates (z.B. Lumboischialgie, akute Nerven- und Gelenksschmerzen).


Liegen Beschwerden in einem Organ bzw. Körperabschnitt vor, so ist der korrespondierende Ohrreflexpunkt besonders drucksensibel. Daher ermöglicht das Betasten des Ohres mittels einer speziellen Tastsonde, das Ohr als diagnostisches Mittel heranzuziehen. Durch Punktierung der Ohrreflexpunkte lässt sich ein therapeutischer Reiz auf das korrespondierende Organ ausüben.

Fango/Naturmoor-Packungen


Seine vielseitigen Eigenschaften machen Moor zu einem idealen natürlichen Heilmittel bei schmerzhaften Gelenkerkrankungen und Gelenkverschleiß. Darüber hinaus wird die Durchblutung gefördert, das Bindegewebe gelockert und das Immunsystem aktiviert. Ideal sind Mooranwendungen zur Stressreduzierung und Entspannung.


Für die lokale Wärmetherapie in der Praxis wird fest gepresstes Naturmoor als Packung (45°C) mit einer durchlässigen Vliesschicht verwendet. Die Packungen werden direkt auf den Körper aufgelegt. Über die rein thermische Wirkung hinaus hat das Moor eine antiseptische, adstringierende und fungistatische Wirkung auf die Haut. Das Heilmoor wird daher auch bei rheumatischen Erkrankungen eingesetzt

Gua Sha


Als “klei­ne Schwes­ter der Aku­punk­tur” eine tra­di­tio­nel­le chi­ne­si­sche Mas­sa­ge­tech­nik zur Aus­lei­tung von Schad- und Schla­cken­stof­fen. Seit Ge­ne­ra­tio­nen lin­dern chi­ne­si­sche Fa­mi­li­en mit­hil­fe die­ser Mas­sa­ge­the­ra­pie die Schmer­zen ihrer An­ge­hö­ri­gen, be­kämp­fen Fie­ber und lösen in­ne­re Sta­gna­tio­nen mit dem Prin­zip der Ge­gen­wir­kung.


Bei Gua Sha wird mit einem klei­nen Plätt­chen – meis­tens aus Büf­fel­horn – die Haut ge­reizt (’gua’) und zwar so lange, bis sie ge­rö­tet und gut durch­blu­tet ist. Die ge­rö­te­ten Stel­len wer­den ’sha’ ge­nannt. Die Be­hand­lung findet vor allem ent­lang der Me­ri­dia­ne statt. An­wen­dungs­ge­bie­te: Na­cken-/Schul­ter­ver­span­nun­gen, Is­chi­al­gie, Ten­nis­el­len­bo­gen, Kopf­schmer­zen, Er­käl­tung, Asth­ma bron­chia­le.

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